Machs gut, 2016. Herzlich Willkommen 2017. Wie schön, dass du da bist.


Dankeschön.

Ihr Lieben, ich danke euch für dieses wundervolle Wochenende.

Ihr habt mir so viele wertschätzende Worte und entzückte Gesichter geschenkt, dass ich wohl noch eine ganz schöne Weile davon zehren kann.

Ich freue mich über die treuen Seelen, die mich jedes Jahr besuchen und auch über all die neuen Gesichter. Es ist so schön, dass es euch gibt.

 

Danke  an jede und jeden Einzelnen von euch.

 

Kalender

Hej ihr Lieben.

Bevor ich meine sieben Sachen für den Feschmarkt packe, möchte ich euch noch meine neuen Lieblinge präsentieren. Jahrelang waren sie nur als Idee in meinem Kopf - jetzt sind sie endlich Wirklichkeit geworden. In der Hoffnung, dass sie euch Freude machen, inspirieren und berühren. Darf ich vorstellen? 

 

Onkajas Dauerkalender:

Herbstbeginn

Mit dem frischen Herbstwind, dem goldfarbenem Licht und den ersten Tagen, an denen die Heizung wieder läuft, hat sich bei mir auch ein ganz starkes Gefühl von Neuanfang ausgebreitet.

Und mit dieser neu gewonnenen Energie und Inspiration, werde ich mich in den nächsten Wochen Omamas Geschirr und neuen Papeterie-artikeln widmen, damit ihr in einem Monat, beim Feschmarkt, eine feine Auswahl vorfindet.

Bis dahin also alles Liebe und einen wunderschönen Herbst euch allen!

 

 

Leuchtende Augen

Ein Abend voller Liebeslieder

und schon gibt es eine Handvoll neue Motive, die demnächst ins Grußkarten-sortiment aufgenommen werden.

 

 

Onkajas Hausverkauf

Erinnerungen an ein ganz besonderes Wochenende, an dem meine Wohnung zum Kaffeehaus und Verkaufsraum in einem wurde.

 

Mit dabei war der –unsagbar köstliche- Kaffee von Salatkaffee, wundervolle Bilder von Natali, Täschchen und Taschen von meiner Schwester Maria, Lichtgläser von meiner Schwester Babs, Holz-Schmuckstücke vom Gerhard, Papierblumen und Girlanden von Salon Jule und natürlich Schnaps vom Herrn Papa.

 

So schön wars!

 

 

 

Juni

Instagram

 

 

           Onkaja hat jetzt Instagram (und ist dort momentan um einiges aktiver als hier...)

 

 

Tintenspielerei

Vielleicht habt ihr das früher auch mal in der Schule oder im Kindergarten gemacht:

Tinte oder andere flüssige Farbe auf ein Blatt Papier tropfen und mit einem Strohhalm in alle Richtungen verblasen. Und dann bestaunen, was dabei herauskommt.


Es wirkte Wunder bei einer meiner Zeichenblockaden.


Schaut mal:



Ich wünsche euch ein wunderschönes, winterliches Wochenende!



Die nächsten Wochen

Für all jene, die noch nicht genug vom Stöbern haben, gibt es noch ein paar kleine und sehr feine Möglichkeiten mir und meinen Kunststücken einen Besuch abzustatten.

 

28. + 29. November , Maissau

Wir beginnen mit der Stadt der Amethysten!

In Maissau. Einem kleinen Ort an der Grenze zwischen Wald- und Weinviertel.

Da findet jährlich ein kleiner, zauberhafter Adventmarkt statt

- und diesmal bin ich mit dabei! 


Genauere Informationen gibt es hier. 

 

 

10. Dezember, Menschenanziehen - get together

Ein Abend unter der Woche im Studio der lieben Alexandra Plos, die eine Stil- und Farbberaterin ist und zum Punsch & Prosecco trinken und Stöbern einlädt.

Wird bestimmt ur gemütlich!

 

Näheres hier.

 

 

19. + 20. Dezember, Weihnachtspunschtrinkhausverkauf

Meine liebe Schwester, der das Label Mirlistyle gehört, öffnet das letzte Wochenende vor Weihnachten ihre Wohnung und lädt zum Essen, Trinken, Plaudern und wieder einmal zum Stöbern ein.

Alle Jahre wieder!

 

Hier gehts zur Veranstaltung.



 

Ich wünsche euch jedenfalls schon jetzt eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.

Und vergesst über dem ganzen Geschenke-trubel nicht das wertvollste Geschenk von allen: Zeit.

 

Dankeschön!

Geliebte Menschen,

 

ihr macht mir so eine Freude! Ich danke euch! 

Und zwar danke ich euch heute genau 134 Mal.

Denn 134 Euro sind es, die letztes Wochenende durch die Aktion "ONKAJA FOR REFUGEES" von euch gespendet worden sind.

 

Wisst ihr, was man mit rund 140 Euro alles machen kann?

Man kann zum Beispiel 35x Sprache schenken.

Und das ist es auch, was ich machen werde.

 

Die kleine Buchhandlung in der ich arbeite (das wundervolle Buchkontor)

hat nämlich die Aktion "Sprache schenken" gestartet,

bei der wir Skripten zum Deutsch-lernen

bei unserem Nachbarn, der netterweise eine eigene Druckerei hat,

drucken und binden lassen und zum Selbstkostenpreis von 4,- "verkaufen".

Tatsächlich werden die Skripten vor Ort von unseren Kundinnen und Kunden bezahlt und wir Buchkontoristinnen kümmern uns um die Verteilung.

Die meisten Skripten werden in private Betreuungsstellen bzw Pfarren und andere Notquartiere gebracht.

 

Es wurden schon über 150 Stück produziert und verteilt!

Und mit den 140,- Euro vom Feschmarkt werden es weitere 35!

Das klingt vielleicht nicht nach sehr viel, aber es sind immerhin 35 Chancen unsere Sprache zu lernen um sich hier irgendwann vielleicht zuhause zu fühlen.

 

Also noch einmal: vielen vielen Dank! 


Herbstnachrichten

Nachdem ich heute sehr erfolgreich auf einem wunderbaren Flohmarkt ganz viel Porzellanware und eine grandiose (!) Grußkarten-halterung erstanden habe, mir also sicher bin, für die Marktsaison gerüstet zu sein, darf ich euch voll Freude verkünden, dass ich in drei Wochen am FESCHmarkt in der Ottakringer Brauerei anzutreffen bin!


Seit Tagen plane, stöbere, klebe und schneide ich wie eine Wilde und ich freu mich wie ein kleines Kind. Ich kann euch jetzt schon verraten, dass es einige Neuankömnlinge geben wird, vor allem, was die Papeterie betrifft.




Und eines möchte ich außerdem verkünden:

 

Ich starte mit dem FESCHmarkt auch die Aktion

 

ONKAJA FOR REFUGEES

 

deren Idee und Ziel es ist,


pro verkauftem Produkt 1 Euro an die Caritas Flüchtlingshilfe zu spenden,


weil die, neben vielen anderen tollen Organisationen,

an den Bahnhöfen, in Traiskirchen und in vielen Betreuungseinrichtungen ganz Großartiges auf die Beine stellt und meiner Meinung nach jede erdenkliche Unterstützung verdient hat.

 


Und jetzt mache ich mich wieder an die Arbeit und werde hoffentlich noch heute Abend die erste Ladung Oma-Geschirr ins Backrohr schieben.


Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Herbst-wochenende!




weil ich mir wünsche, dass sich alle alle alle trauen aufzustehen...

Liebe Menschen,

seit Tagen nehme ich mir vor, mich in Ruhe hinzusetzen und all das aufzuschreiben, was mir auf der Seele brennt. Ich fühle mich fast verpflichtet, kundzutun, was gerade in meiner Welt passiert, weil es so viel zu tun hat mit dem, was gerade auf unserer Erde geschieht.

Ich möchte euch erzählen, warum ich mich nicht hinsetzen und einfach zeichnen kann, weswegen ich nicht in Markt-vorbereitungen verschwinde oder irgendwelche Liebesbotschaften in die (Internet-) Welt versende.

 

Alles begann vor knapp zwei Wochen, als ich mich mit meiner Freundin V. treffen wollte und sie vorschlug, anstatt gemütlich gemeinsam Tee zu trinken, nach Traiskirchen zu fahren um Deutschkurse für die Flüchtlinge dort abzuhalten. Sie erzählte mir von dieser Privatinitiative, die ein paar Studenten Anfang August aus dem Boden gestampft hatten und die sich seitdem täglich im Park in Traiskirchen mit Flüchtlingen zusammensetzen und ihnen Deutsch beibringen.

Schöne Idee, dachte ich.

Aber auch, dass ich damit überhaupt nichts zu tun haben möchte.

Ich hatte Angst, schlicht und ergreifend.

Genau das sagte ich ihr auch, sie verstand mich, sie selbst war ja auch unerfahren im Umgang mit traumatisierten Menschen.

Wir telefonierten mehrmals an diesem Tag und irgendwann, ganz plötzlich, war es wie eine Gewissheit – ich konnte nun nicht mehr NICHT nach Traiskirchen fahren. Irgendetwas in mir hatte sich längst dafür entschieden.

Und so fuhren wir am nächsten Tag mit einer Gruppe von Leuten aus Wien mit dem Zug nach Traiskirchen.

Schon am Bahnhof begrüßten uns kleine Gruppen von jungen Männern und Buben auf Deutsch und grinsten uns ins Gesicht.

Unsere Aufgabe war nun, auf den Straßen  Menschen anzusprechen und ihnen von unserem Deutschkurs zu erzählen und im Idealfall gleich mit ihnen in den Park zu spazieren.

V. stürzte sich von einer Gruppe auf die nächste und plötzlich war sie umgeben von bestimmt 20 Burschen, die ihr den Weg zum Park zeigen wollten.

Da stand ich plötzlich alleine.

Und ich schaute um mich herum, sah überall müde und freundliche Gesichter, Kinder, die auf der Straße saßen, verschmutzte Gassen und ganz viel Ungerechtigkeit. Und dann war da dieser Kloß im Hals und es hätte nicht viel gefehlt und ich … ich entschied mich dagegen. Ich beschloss, diesen unnötigen Kloß hinunterzuschlucken und, wo ich nun schon mal da war, mich nützlich zu machen.

Also ging ich auf ein paar Jungs zu, erzählte ihnen vom Deutschkurs und schon hängten sie sich an mich. Und so ging es weiter, bis ich ein kleines Grüppchen um mich hatte und wir gemeinsam Richtung Park liefen.

Dort waren schon ein paar Kurse im vollen Gange – da saßen kleine Gruppen im Kreis, schupften mit einem Ball hin und her und überall hörte man Worte in Deutsch, Englisch und Persisch.

Meine Gruppe bestand aus 6 Jungs, bis auf einen waren alle aus Afghanistan – drei von ihnen konnten sehr gut Englisch. Nennen wir sie bei ihrem Anfangsbuchstaben – sie bleiben nämlich weiter wichtig in der Geschichte. S. Y. M. A. Z.

Keiner der fünf hatte zuvor an einem Deutschkurs teilgenommen, also übten wir die allerersten Phrasen.

Ich heiße…

Ich komme aus…

Ich bin … Jahre alt.

Zwei Stunden lang übten wir diese Sätze, tranken Tee aus Thermoskannen, aßen Datteln und Nüsse und lachten viel.

Der Nachmittag verging wie im Flug.

Zum Abschluss fragte ich, ob sie noch irgendetwas wissen möchten und S. antwortete Your number.

Ich zögerte nur einen kleinen Moment und dann schrieb ich allen meine Nummer und meinen Facebook-namen auf.

Wir verabschiedeten uns und alle bedankten sich mehrmals für diesen Nachmittag.


Auf dem Weg nach Wien sprachen wir viel und auch irgendwie wenig, wir alle waren sehr berührt, hoffnungsvoll, betrübt und traurig – kurz: wir alle schwammen in einem Wechselbad der Gefühle.

Das einzige was wir alle zu hundert Prozent wussten war, dass wir etwas sehr richtiges und wichtiges getan hatten.

Und auch, dass es bestimmt nicht bei diesem einen Mal bleiben sollte.

 

Und diese Gewissheit bestätigte sich schnell.

V. und ich waren in dieser einen Woche fünf- bzw. sechsmal in Traiskirchen.

Meist wegen den Deutschkursen, doch bin ich einmal auch nur hingefahren um „meine Buben“ zu besuchen und mit ihnen auf die all-freitagliche „Refugees-party“ zu gehen, bei der sich alle möglichen Organisationen zusammentun um den Fllüchtlingskindern einen sorgenfreien, bunten Nachmittag zu schenken.

Da waren wir und wir spielten Fußball, ließen uns schminken, aßen Süßigkeiten, manche tanzten, manche malten.


Es war natürlich nicht immer nur lustig und bunt und schön.

Es war genauso auch schmerzhaft, trist und grausam. Nämlich dann, wenn die Jungs anfingen, mir ihre Geschichten zu erzählen.

Als ich begann, hinter den strahlenden, jungen und doch so erwachsenen Gesichtern, tieftraurige, verlorene und hoffnungsvolle Kinder zu sehen.

Als wir begannen, ehrlich zu sein, Gefühle zu zeigen – auch die, die weh tun. Als wir begannen wirklich Freunde zu werden.

 



You know, I´ve got a big problem right here. (Er zeigt auf sein Herz)

It came and sat down. The problem sat down here. It won´t go away.

It just came and sat down. It really hurts.

You know, it is broken. My heart is broken. I cannot open it.

Here, this boy is my friend, but i can´t open my heart for him. It is broken.

I can´t open my heart for anybody.

 

We all have our problems in here. You´re not the only one. Everybody has a pain in his heart or in his head.

 

Problems come, problems go. Nothing is forever.

 

 

 

Liebeserklärungen auf Persisch, genauer gesagt in Farsi.

Ich lerne jetzt Farsi. Ich kann schon die Wochentage aufzählen, Liebeserklärungen machen und sagen, dass ich jemanden umarme.

Und im Oktober starte ich einen richtigen Sprachkurs und werde auch diese wunderschöne und schwierige Schrift lernen.

 

 

Umarmungen, erst distanziert und doch mittlerweile mit jedem Mal vertrauter und offener.

 

Meine Mama, die plötzlich mitkam nach Traiskirchen. Sich ein Namensschild mit „Mama“ auf den Busen klebte und den ganzen Nachmittag über alle immer wieder umarmte.

 

Muskan, die so engagiert ist, andauernd irgendetwas organisiert, tausend Ideen und Vorschläge und außerdem immer so ein Leuchten in den Augen hat, wenn wir in Traiskirchen sind.

 

Menschen, die zu mir in die Arbeit gekommen sind, um Kleidung und Reisetaschen vorbeizubringen. Freunde, ebenso wie Menschen, die ich gar nicht kannte, die aber meinen Beitrag auf Facebook gelesen haben.

 

Die Freude von M. an dem Mini-video-Deutschkurs, den ich für die Jungs gestartet habe, damit sie auch unter der Woche ein bisschen weiterüben können.


 

Komplimente.

Großzügigkeit.

Hilfsbereitschaft.

Dankbarkeit.

Zusammengehörigkeit.

 

 

 

 

Letzten Montag waren wir bei der Demo.

Drei meiner Jungs sind heimlich nach Wien gefahren - eigentlich dürfen sie den Bezirk Baden nicht verlassen - und wir sind, gemeinsam mit meiner Chefin vom Buchladen, mit Muskan und mit meiner Mama bis zum Parlament spaziert, wo wir ein kleines Lichtermeer eröffnet haben.

Wir hatten Trillerpfeifen und wir grölten und klatschten und pfiffen bis uns die Ohren fast abfielen.

Wir waren so glücklich und gerührt. Meine Tränen habe ich auch an diesem Abend erfolgreich runtergeschluckt. Diesmal waren es allerdings Freudentränen.

Diese Nacht war so friedlich und laut und bunt und glücklich und voll von Liebe und guter Energie.

Es war eine der schönsten Nächte meines Lebens.

Und genau das war es, was auch S. mir ins Ohr flüsterte, als wir die drei spätnachts mit dem Auto wieder in Traiskirchen absetzten.

 

Strahlende Gesichter.

Glasige Augen.

Lautes Singen, Schreien und Jubeln.

Ein Kuss auf die Wange.

Luftballons.

Weiße Fahnen.

Lachen.

Transparente und Plakate.

Freude.

Umarmungen.

 

 

 

Seit ich zum ersten Mal in Traiskirchen aus dem Zug gestiegen bin, hat sich alles verändert.

Meine Gedanken, mein Tun aber vor allem: meine Welt.

Sie ist roher geworden, härter -  aber auch echter und lebendiger.

Da sind täglich Anrufe von 4 jungen Burschen, die ich gerade erst kennengelernt habe und die mir schon jetzt so ans Herz gewachsen sind, dass ich dafür kämpfe, dass sie irgendwo in Wien Unterkunft finden.

Ich habe nie wirklich Nachrichten gelesen – doch seit ich irgendwie ein bisschen mithelfe, versinke ich regelrecht im Strom der Neuigkeiten. Einerseits in diesen wundervollen Berichten über die Hilfsbereitschaft, die gerade durchs Land greift und andererseits in diesen furchtbar grausamen Zuständen, die einen an eine längst vergangene Zeit denken lassen und einem jede Hoffnung auf Menschlichkeit bzw. die Fähigkeit der Menschen aus der Geschichte zu lernen, nehmen.

 

Ich erzähle euch das, weil es mir wichtig ist.

Weil ich nicht das Gefühl habe, dass diese ganze Geschichte bald vorbei ist.

Und weil ich mir wünsche, dass sich alle alle alle trauen aufzustehen für diese Menschen, die alles verloren haben.

Dass alle spüren, dass wir miteinander verbunden sind, dass wir alle zusammengehören und deswegen alles dafür tun müssen, dass diejenigen, denen es gerade so schlecht geht, wieder ein Zuhause haben, irgendwann. Auch wenn es für den einzelnen schwierig ist, ein Zuhause in räumlicher Form zu geben, so kann man sich doch schon in einem Lächeln, in der Gegenwart eines Menschen, der wirklich zuhört, in einer Umarmung oder in einer Runde Fußball spielen zuhause fühlen.

Und diese „Kleinigkeiten“ können wir alle geben ohne irgendetwas zu verlieren.

 

 

 

 

 

3 Kommentare

INSPIRATION FÜRS WOCHENENDE

Istanbul, die Ostsee und ein Esel für Maman.



Mini-drucke

Hej!


Der Sommer ist da!

Und mit ihm ein paar Neuigkeiten:


1. ONKAJA ist in die wundervolle Werkbank im 7. Bezirk eingezogen!

von nun an findet ihr auch dort ausgewähltes Omama Geschirr und Papierwaren


2. Apropos Papierwaren: der Online-shop ist wieder aktiv und mit altbekannten und neuen Produkten gefüllt.

Außerdem ist der Versand innerhalb Österreichs ab sofort gratis!


3. und hier jetzt noch ein paar neue Kreationen, die ab sofort als Mini-drucke erhältlich sind:


Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommerstart!

Bis bald!



Portraits


Kleine Porzellanschälchen werden zu einer Art Ahnengalerie:



Eisgreissler

Ein Glück, dass dem Eisgreissler die bloßen Buchstaben zur Allergen-kennzeichnung zu langweilig waren!

So kam ich zu der Ehre, Motive für die Eis-zutaten zu entwerfen, die Allergien auslösen können.


Schaut mal:



 

eine heiße Empfehlung an dieser Stelle:

die neue Sorte "Honig-Blütenblätter" schmeckt wie der Himmel!

 

 

 

 

 

 

 

Sonne im Bauch

Frühling im Herzen

und Sonne im Bauch!



die ehrenwerte Sammlung des Herrn Braun

zuerst:  ein wunderschönes neues Jahr euch allen!


und nun bin ich glücklich und stolz, euch meine neuesten Arbeiten zu zeigen.

Sie sind aus dem Wunsch entstanden, aus einem Päckchen Tarock-karten etwas Neues zu machen.

Diese Karten begleiten mich von Kindheit an und seit jeher liebe ich diese feinen, farbenfrohen Illustrationen.

Und als mein lieber Herr Papa mich bat, den Karten und ihren Motiven neues Leben einzuhauchen, ging ich voll Freude ans Werk.





die komplette Sammlung könnt ihr euch hier ansehen.




vierundzwanzig [Weihnachten]



wunderschöne Weihnachten, ihr Lieben!